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Sabine Meyer lässt grüßen

Da hat die Medienwelt ganze (Vor-)Arbeit geleistet. Klassik-Beau, Tennisspieler, Festival-Intendant, erfolgreicher Hobbykicker, Unterwäschemodell – ach ja, Klarinette spielt Andreas Ottensamer auch noch. Mittlerweile auf Champions League-Niveau, nachdem die Berliner Philharmoniker den schönen Bläser jüngst im zweiten Anlauf dann doch zu einem der ihren gewählt haben. Ist eben für alteingesessene Orchestermusiker schwer, wenn da einer mit…

vonChristoph Forsthoff,

Da hat die Medienwelt ganze (Vor-)Arbeit geleistet. Klassik-Beau, Tennisspieler, Festival-Intendant, erfolgreicher Hobbykicker, Unterwäschemodell – ach ja, Klarinette spielt Andreas Ottensamer auch noch. Mittlerweile auf Champions League-Niveau, nachdem die Berliner Philharmoniker den schönen Bläser jüngst im zweiten Anlauf dann doch zu einem der ihren gewählt haben. Ist eben für alteingesessene Orchestermusiker schwer, wenn da einer mit 24 Jahren nicht allein als Solo-Klarinettist daherkommt, sondern obendrein mit seiner weltweit veröffentlichten Debüt-CD die Klassik-Charts stürmt. Und spielen kann er, wie der makellose Virtuose dank einer klugen Kombi aus hübschen Zugaben und prominenten Klarinettenkonzerten hier eindrucksvoll vorführt. Hauchzarte Pianissimi, funkelnde Läufe, üppige Töne in der Tiefe, entrückte Lyrismen in der Höhe – eben die ganze Palette der verschiedenen Facetten.

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