Mit Werken dreier US-amerikanischer Komponisten eröffnen die 58. Musiktage Hoyerswerda ihr Festival: George Gershwins Oper „Porgy and Bess“ zeichnet das harte Leben afroamerikanischer Gemeinschaften um 1870 nach – eine Milieustudie, deren Nummern heute Jazzstandards sind. Ausgewählte Ausschnitte sind in Arrangements zu hören. Die „Gälische“ Sinfonie von Amy Beach gilt als Meilenstein des Feminismus: 1894 entstanden, war es die erste aufgeführte Sinfonie einer US-Amerikanerin. Den Abschluss bildet Samuel Barbers Violinkonzert, dessen solistischen Part Lea Birringer spielt.
Eröffnungskonzert
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