Ein leuchtender Stern am Cello-Himmel ist Raphaela Gromes. Sie wird mit den Nürnberger Symphonikern das Cellokonzert von Friedrich Gulda spielen, das mit seiner unkonventionellen Besetzung selbst eine Lichtgestalt im Repertoire darstellt. Denn das „Enfant terrible“ der Klavier spielenden Komponisten stellt dem Soloinstrument ein reines Blasorchester an die Seite. Am Pult steht Gordon Hamilton, der bei seinen Besuchen in Nürnberg stets eine Eigenkomposition als Uraufführung mitbringt. Und die Hits aus Bizets Oper „Carmen“, die als Suiten im Konzert erklingen, strahlen auch noch 150 Jahre nach ihrer Uraufführung.
Raphaela Gromes (Violoncello), Nürnberger Symphoniker, Gordon Hamilton (Leitung)
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